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Te-Bo

Te Bo, mittlerweile auch hierzulande sehr populär geworden, ist ein modernes Herz-Kreislauf-Training zu Musik mit Einflüssen aus verschiedenen Kampfsportarten. Der Triumphzug von Tae Bo mit sämtlichen Abwandlungen (wie das bei uns praktizierte Te Bo) durch deutsche Fitnessclubs war äußerst eindrucksvoll, schon lange nicht mehr hat ein Trend aus Amerika so viele Anhänger in kürzester Zeit gefunden. Es ist sehr schnell und fördert die Ausdauer, Beweglichkeit, Körpergefühl und Verbrennung überzähliger Pfunde.

Unser Verein fand schnell Gefallen an dieser Art von Bewegung, TaeBo hat ja doch recht viel mit unserem Sport zu tun. Nach absolvierter Ausbildung zum Te Bo-Trainer, leitet seit April 2001 Horst Gläser das Training.

Schauen Sie doch einfach mal unverbindlich vorbei und machen Sie sich ein Bild!

Eine ordentliche Musikanlage sorgt für den richtigen Rhythmus, alle Te Bo Mitglieder können natürlich genauso wie die Karateka an allen Veranstaltungen des Vereins teilnehmen.

Zum Training gehören neben dem Ausdauer- und Krafttraining zur Musik natürlich auch Dehnungsübungen, weitere spezielle Übungen zum Muskelaufbau und natürlich die CoolDown-Phasen.

Zur Geschichte: Unser Verein kam im Sommer 2000 zum ersten mal mit TaeBo auf dem internationalen Sommerlager in Ravensburg in Kontakt. Dort wurde es für die rund 1000 Karateka als Ausgleich zu den anderen Trainingseinheiten angeboten, und von Tag zu Tag stärker besucht, Vorkenntnisse in Tritt- und Schlagkombinationen war ja auch reichlich vorhanden. Trainer dort waren die Top-Presenter dieses Sports, Doro Müller und Frank Magnus. Sie waren es, die TaeBo in Deutschland bekannt machten. Ein Jahr später war dann höchstpersönlich Billy Blanks gekommen und verlangte auch etlichen Teilnehmern aus unserem Verein einiges ab.